einer pulsierenden dunklen Welt, die von einer Vielzahl faszinierender Völker bewohnt wird. Hier leben, streiten und bekriegen sich Orks, Menschen, Zwerge, Elben, Feen, Goblins, Kobolde und selbst furchterregende Monster, die ihre eignen Geheimnisse hüten. Doch inmitten der majestätischen Landschaften und uralten Wäldern dieses unermesslichen Territoriums schwelt ein Konflikt, dessen Entfesselung das Schicksal dieser Welt maßgeblich beeinflussen wird.
Im Zentrum dieser Auseinandersetzung stehen die aufbegehrenden Orks und die machthungrigen Menschen, allen voran der ruchlose Graf de Momiray, der mit skrupelloser List und roher Gewalt sein Reich erweitern will. Ein ungezügelter Drang nach Macht treibt ihn an, und er schreckt nicht davor zurück, über Leichen zu gehen, um seine Pläne zu verwirklichen. Die Orks, von dieser Bedrohung zutiefst gezeichnet, kämpfen verbissen gegen de Momirays Expansionsgelüste an, entschlossen, ihr Land zu verteidigen.
Mitten in diesem tobenden Sturm aus Gier, Krieg und Angst lebt ein eigenartiger Nekromant, der einzig und allein das Gleichgewicht in Erabadul zu bewahren sucht. Seine Methoden sind eigenwillig, und er schreckt nicht davor zurück, jede erdenkliche Maßnahme zu ergreifen, um das fragile Gleichgewicht zwischen den Völkern zu erhalten.
Erabadul ist kein Ort für Zartbesaitete. Doch für jene, die sich in die Tiefen des Unbekannten wagen, bietet diese Welt eine Zuflucht, eine Möglichkeit, in eine Saga voller Boshaftigkeit, Verrat und epischer Konflikte einzutauchen. Die Bündnisse, Intrigen und die fatalen Wendungen, die das Schicksal Erabaduls lenken, eröffnen den Liebhabern der Dark-Fantasy eine unvergleichliche Reise in eine Welt voller Geheimnisse und unvorhersehbarer Abenteuer. Bist Du bereit, Dich dieser Herausforderung zu stellen? Dann tauche ein in Erabadul und erlebe die atemberaubende Faszination einer Welt, in der das Schicksal aller Charaktere, von unberechenbaren Wendungen, beeinflusst wird.
Leider haben unsere Spezialisten von Grottenolmen, Goblins und Kobolden noch nicht tief genug gegraben, um alles aufzudecken. Bleibt dran und erfahrt bald mehr darüber.
In der Zwischenzeit kannst Du, das
lesen? Nur so eine Idee... oder sieh Dich um, die Seite steckt voller Geheimnisse. Nur zu!
Bagrunk Badul: Die düstere Heimat der Orks
In den Schatten von Erabadul, wo die Sonne oft nur ein fahles, blutrotes Licht durch den trüben Himmel schickt, liegt ein Land, das selbst Albträume in den Schatten stellt: Bagrunk Badul. Die Luft hier schmeckt nach Eisen und Rauch, die Erde ist so dunkelrot wie getrocknetes Blut. Jeder Schritt in diesem Land ist eine Einladung an den Tod, doch jene, die hier leben, fürchten nichts – und vor allem niemanden.
Der heilige Berg Mount Brushnack
Majestätisch und bedrohlich erhebt sich Mount Brushnack im Herzen von Bagrunk Badul. Sein Gipfel ist stets von schwarzen Wolken umwoben, die sich wie die Krallen eines uralten Wesens um den Berg schmiegen. Doch es ist nicht nur sein Anblick, der Ehrfurcht und Angst gleichermaßen einfößt. Die Orks verehren ihn als heilig. Die Legende besagt, dass hier einst der erste Ork, Brushnack der Ewige, geboren wurde, geformt aus Feuer, Stein und dem Blut der Erde selbst.
Der Berg ist kein Ort für Sterbliche. An seinen Hängen brennen ewige Flammen, die kein Wasser löschen kann. Nur die Wagemutigsten wagen sich auf die steilen Pfade hinauf, um dort Opfer darzubringen – Blut, Fleisch oder das Leben von Gefangenen. Die Gipfelriten sind grausam: Hier fordert der oberste Häuptling, Vushnatz der Blutige, absolute Loyalität von seinen Kriegern. Nur wer bereit ist, seine eigene Seele in den Flammen zu opfern, darf Teil seiner Armee werden.
Der Wald der Sudhexen
Am Fuße von Mount Brushnack erstreckt sich der unheilige Wald der Sudhexen. Hier herrscht ein ewiges Zwielicht, und die Luft ist durchzogen von einem fauligen Gestank, der sowohl Tod als auch Magie verspricht. Die Sudhexen, die die Orks mit abergläubischer Ehrfurcht „Sud-Baghra“ nennen, sind Wesen, die ebenso gefährlich wie unberechenbar sind. Einst waren sie Orkfrauen, doch sie wurden von der dunklen Magie der Erabadul-Spinnen verwandelt. Ihre Augen glühen wie heiße Kohlen, und ihre Stimmen klingen wie das Flüstern eines Sturms.
Die Sudhexen brauen nicht nur die Tränke, die die Orks in blinde Raserei versetzen, sondern auch die Gifte, die ihre Waffen zu Instrumenten des Leidens machen. Der Wald selbst scheint unter ihrem Einfluss zu stehen. Die Bäume tragen Dornen, die Gift spritzen, und die Wurzeln greifen nach unachtsamen Wanderern. Wer den Sudhexen zu nahe kommt, verschwindet – oft für immer. Doch die Orks suchen sie auf, um von ihrer Macht zu profitieren, und bringen ihnen Opfergaben: oft lebende Wesen, die in die dunklen Kessel geworfen werden, wo sie schreiend vergehen.
Die Sümpfe von Arachnoch
Im Osten von Bagrunk Badul breiten sich die Sümpfe von Arachnoch aus – ein Ort, der selbst für die kampferprobten Orks ein Albtraum ist. Ein dichter Nebel hängt über den Gewässern, und der Boden ist ein heimtückischer Morast, der jeden verschlingt, der einen falschen Schritt wagt. Doch es sind nicht die Sümpfe allein, die das Blut in den Adern gefrieren lassen. Hier leben die sumpfigen Trolle, riesige, schleimige Kreaturen mit Armen wie Baumstämme und Augen, die in einem kranken Gelb glühen.
Und dann sind da die Erabadul-Spinnen. Sie sind die wahre Gefahr. Ihre Netze, so fein wie Seide und doch stärker als Stahl, spannen sich zwischen den knorrigen Bäumen. Ihr Gift ist so tödlich, dass selbst ein einziger Tropfen das Herz eines Kriegers in Sekunden zum Stillstand bringt. Die Orks nennen sie „Todesschöpferinnen“, denn es heißt, dass jede dieser Spinnen den Tod selbst gewebt hat, bevor sie in die Welt entlassen wurde.
Vushnatz, der blutige Vereiner
Im Zentrum dieses Chaos herrscht Vushnatz der Blutige. Einst war Bagrunk Badul zersplittert, seine Clans in endlosen Kriegen miteinander verstrickt. Doch Vushnatz, ein Häuptling mit einem unstillbaren Hunger nach Macht, änderte dies. Mit List und Brutalität lockte er die Clanchefs zu einem vermeintlichen Friedensrat am Fuß von Mount Brushnack. Dort entfachte er ein Massaker, das in die Geschichte als die „Nacht der zerrissenen Banner“ einging.
Keiner der Häuptlinge überlebte. Ihre Anhänger, erschüttert und führerlos, hatten keine andere Wahl, als sich Vushnatz zu unterwerfen. Er vereinte die Stämme unter einem einzigen Banner – seinem Banner. Seitdem herrscht er mit eiserner Faust. Seine Regeln sind einfach: Gehorche oder stirb. Es heißt, dass er selbst den Sudhexen trotzt und in den Sümpfen von Arochnoch wanderte, um die Erabadul-Spinnen zu studieren. Einige behaupten gar, er habe ihr Gift getrunken und sei nun unsterblich.
Ein Land wie kein anderes
Bagrunk Badul ist nicht nur ein Ort. Es ist ein Versprechen: das Versprechen von Chaos, Dunkelheit und unbändiger Macht. Jeder Schritt in diesem Land erzählt eine Geschichte – von uralten Flüchen, grausamen Ritualen und dem unaufhaltsamen Streben nach Herrschaft. Es ist ein Land, das lockt und abschreckt, das verzehrt und entfacht. Und genau hier beginnt die Reise. Wirst du dich trauen, einzutreten?
Bagrunk Badul
Das Inselreich Elara: Die strahlende Perle Erabaduls
Die Morgenröte überschüttet Elara mit einem goldenen Schleier, und der warme Duft von exotischen Gewürzen, Seetang und gebranntem Holz füllt die Luft. Der Hafen, das pulsierende Herz der Hauptstadt, ist bereits in voller Bewegung. Ein schier endloses Meer aus Segeln wogt am Horizont, jedes einzelne Schiff beladen mit kostbaren Waren, die den Namen Elara wie ein Versprechen in die Welt hinaus tragen. Das rhythmische Klopfen der Hämmer, das Rufen der Hafenarbeiter und das Kreischen der Möwen – alles verschmilzt zu einer Melodie, die den Besucher unwiderstehlich in ihren Bann zieht.
Elara ist keine Insel wie jede andere. Sie ist ein Juwel, eine strahlende Macht, die aus der Asche unbedeutender Fischerhütten zu einer Metropole von unermesslichem Reichtum aufgestiegen ist. Und dieser Aufstieg ist kein Zufall. Es ist das Werk eines Mannes, der nicht nur Magie, sondern auch das Spiel der Mächte wie kein Zweiter versteht: Brennas, der Oberste der Faranpogh, jener legendären Feuermagier, deren Macht ebenso ehrfurchtgebietend wie zerstörerisch sein kann.
Die Metropole Elara: Handelsmacht und magisches Zentrum
Die Hauptstadt Elara glänzt wie eine Krone. Ihre hohen Mauern aus geschmolzenem Basalt glitzern im Sonnenlicht, und ihre Türme, gekrönt von ewigen Flammen, ragen wie Fackeln gen Himmel. Innerhalb dieser Mauern entfaltet sich eine Welt, die den Atem raubt. Bögen aus geschnitztem Sandstein, deren Muster Geschichten vergangener Kriege und glorreicher Siege erzählen, säumen die breiten Straßen. In der Luft liegt der Duft von Zimt und gerösteten Mandeln, gemischt mit dem scharfen Aroma von geschmolzenem Metall und der Kühe eines Meereswindes, der niemals schläft.
Hier treffen sich die Völker Erabaduls. Menschen machen den Großteil der Bevölkerung aus, doch an jeder Ecke begegnet man Goblins, deren geschickte Hände die feinsten Uhrwerke fertigen, Halborks, die ihre beeindruckende Kraft beim Entladen schwerster Frachten einsetzen, und Kobolden, die mit ihren wendigen Körpern die gefährlichsten Mastköpfe erklimmen. Zwerge, deren unnachahmliche Handwerkskunst die besten Klingen und Schmuckstücke liefert, und Elben, die mit ihrem Geschick die kühnsten Handelsverträge einfädeln, verleihen der Stadt ihre einzigartige Vielfalt. Selbst Orks, die andernorts als gefährlich gelten, finden hier ihren Platz als Söldner, Wachen oder Schiffsbauer.
Der Hafen: Elaras Tor zur Welt
Kein Ort symbolisiert die Macht der Insel besser als ihr Hafen. Es ist ein lebendiger, atmender Organismus, ein Labyrinth aus Docks, Kränen und Lagerhäusern, in dem Waren aus allen Winkeln Erabaduls ein- und ausgehen. Die Luft ist erfüllt vom Geruch exotischer Früchte, der Schärfe seltenen Pfeffers und der Schwere frisch geernteten Tabaks. Händler aus fernen Ländern preisen ihre Waren an, ihre Stimmen wie ein wildes Orchester aus unterschiedlichsten Akzenten.
Die Schiffe, die hier anlegen, sind schwimmende Schatzkammern: Galeeren beladen mit glitzernden Edelsteinen aus den Gebirgen von Karatan, Karavellen, deren Laderäume mit Seide und Porzellan aus den mystischen Reichen des Westens gefüllt sind, und klobige Koggen, die Salz, Eisen und seltene Hölzer transportieren. Jede Ankunft ist ein Versprechen, jeder Aufbruch ein neuer Beginn. Hier, am Hafen von Elara, schreibt sich die Geschichte Erabaduls, Wort für Wort, in den Staub der Kaianlagen.
Brennas: Der Architekt des Ruhms
Im Zentrum dieser glänzenden Maschinerie steht Brennas, der Herr der Flammen. Sein Name wird mit Ehrfurcht und Furcht gleichermaßen geflüstert. Man sagt, seine Augen funkeln wie geschmolzenes Gold, seine Stimme sei tief und rau wie das Grollen eines Vulkans. Doch Brennas ist mehr als ein Magier; er ist ein Stratege, ein Taktiker, ein Visionär. Unter seiner Herrschaft ist Elara zur Handelsmacht aufgestiegen, deren Einfluss weit über die Grenzen der Insel hinausreicht.
Brennas’ wahre Kunst liegt jedoch nicht nur in seiner Magie, sondern in seiner Fähigkeit, Mächte zu lenken und zu manipulieren. Er hat die Handelswege gesichert, Allianzen geschmiedet und Rivalen ausgeschaltet – manchmal mit Worten, oft jedoch mit Feuer. Es heißt, dass er die Zukunft sehen kann, dass die Flammen ihm die Geheimnisse seiner Feinde zuflüstern. Ob das wahr ist? Wer würde es wagen, es zu hinterfragen?
Ein Reich in ständiger Bewegung
Doch Elara ruht sich nicht auf seinem Reichtum aus. Es ist eine Stadt, die niemals schläft, ein Reich, das stets in Bewegung bleibt. Neue Handelskarawanen werden zusammengestellt, neue Allianzen geschmiedet, neue Technologien erprobt. Brennas’ Feuermagier, die Farangpogh, sind nicht nur die Hüter der Stadt, sondern auch ihre Innovatoren. Unter ihrer Aufsicht entstehen gläserne Lampen, die nie verlöschen, Schiffe, die durch Flammenantrieb schneller sind als der Wind, und Waffen, die selbst den dicksten Stahl durchschneiden.
Die Insel Elara, mit ihrer schier endlosen Energie und ihrem nie versiegenden Ehrgeiz, ist ein Ort, der verzaubert, inspiriert und lockt. Doch hinter dem Glanz, so munkelt man, lauert auch eine Dunkelheit. Brennas mag ein Herrscher sein, dessen Macht unumstritten ist, doch wie lange kann ein solches Imperium aufrechterhalten werden, bevor es an seinen eigenen Flammen verbrennt? Welche Geheimnisse verbergen sich in den Schatten der glänzenden Mauern? Welche Opfer verlangt ein solch glänzender Aufstieg?
Eine Einladung in die Welt von Erabadul
Wer Elara betritt, wird nie wieder derselbe sein. Die Geschichten, die sich hier entspinnen, die Intrigen, die hinter verschlossenen Türen gesponnen werden, und die Schicksale, die in den Flammen geschmiedet werden, sind Stoff für Legenden. Die Welt von Erabadul ist reich, vielschichtig und voller Geheimnisse, und Elara ist nur der Anfang.
Lasst euch von den Flammen leiten. Taucht ein in die Geschichten von Erabadul, spürt den Pulsschlag dieser Welt und entdeckt die Wahrheit hinter dem Glanz. Denn dort, wo die Flammen lodern, beginnen die dunkelsten Geschichten.
Elara - Die goldene Insel der Faranpogh
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